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Motorradreisen USA - Coast to Coast

Und ich habe Marylin Monroe unter den Rock geschaut! In Palm Springs steht ein riesiges Standbild mit einer Szene aus der Komödie „Das verflixte 7. Jahr”, in der die Monroe über dem Lüftungsschacht der U-Bahn steht und ihr Kleid durch den Luftstrom vom Winde verweht. Ich stelle die Harley genau dort ab und schaue einfach nach oben. Marylin Monroe war mit bereits beim Start unserer Tour quer durch den amerikanischen Kontinent begegnet, in Hollywood auf dem Walk of Fame, wo die Schauspielerin mit einem Stern verewigt ist. Oder als perfekter Double vor dem Chinese Theatre, mit dem man sich für ein paar Dollar Trinkgeld fotografieren lassen kann. Am liebsten ist mir aber das Wandbild an der Ecke Hollywood Boulevard/Wilcox Avenue mit allen Filmstars von Charly Chaplin bis Richard Burton. Mehr als 7000 Kilometer quer durch den amerikanischen Kontinent liegen in diesem Moment vor mir, vom Pazifik bis an die Atlantik. Miami Beach heißt das Ziel.

Jetzt aber zuerst einmal Palm Springs, die Golf-Hauptstadt der USA mit über 50 Golfplätzen, das Tennis-Eldorado mit über 300 Anlagen und die Swimmingpool-Metropole mit über 5000 privaten Schwimmbecken. Vor allem im Winterhalbjahr ist der Wüstenort eine beliebte Spiel- und Liegewiese bekannter Film- und Fernsehgrößen, betuchter Wirtschaftsbosse, bedeutender Politiker und allerlei Drumherum-Möchtegerns. Dennoch ist der Ort einen Besuch wert, nur um einmal über die noble El Paseo zu fahren, die Einkaufsstraße im benachbarten Palm Desert. Und um die Harley neben die Bugattis, Porsches und Bentleys zu parken. Außerdem ist die Fahrt von Los Angeles über die San Jacinto Mountains eine der spektakulärsten in den USA. Die Abfahrt hinunter nach Palm Desert kommt einer Achterbahnfahrt gleich, die den Motorradler aus den angenehm kühlen Bergen in die trocken-heiße Mojave Wüste entlässt. Jetzt, Ende Oktober, sind die Temperaturen angenehm und erträglich, im Hochsommer werden in Palm Springs sogar die Fußwege vor den Geschäften durch feine Sprühanlagen heruntergekühlt.

Der erste Abschnitt vom Yoshua Tree National Monument mit seinen urigen Kaktus-Bäumen und skurrilen Felsformationen nach Flagstaff führt über den größte originalen Teil der Route 66 führt. Die legendäre „Mother Road”, auf der man bekanntlich eine Menge Kicks abbekommt, durchquert hier die  Mojave Wüste. Von Twentynine Palms bis Amboy sind es rund 120 Kilometer ohne Haus und Tankstelle, nur Sand, Kakteen und ein paar kümmerliche Sträucher. Trotzdem gerät man ins Schwärmen ob der Kulisse aus dunkelrot leuchtenden Bergrücken am Horizont und dem in der Sonne flirrenden Asphaltband. Dann taucht plötzliche Amboy auf, ein Kaff im Niemandsland, das jeder 66-Fan aus Filmen und Werbespots kennt. Der Grund: Roy’s Cafe, ein ehemaliges Motel mit Tankstelle, das im Dornröschenschlaf verharrt. Ein Japaner, der vor ein paar Jahren gleich den ganzen Ort gekauft hat, betreibt die Tankstelle wieder und verkauft T-Shirts, um davon die Renovierung des Motels zu finanzieren. Zwei riesige Route-66-Symbole auf der Straße zwingen gerade dazu, einen Fotostopp einzulegen.

Hinter Amboy hat sich der öde Wüstenabschnitt seit den Dust-Bowl-Tagen, als die Leute aus dem Mittleren Westen emigrierten, um in Kaliforniern ihr Glück zu finden, kaum verändert. Atemberaubend ist die Fahrt über den Sitgreaves Pass. Früher, als die Fahrzeuge selbst im ersten Gang wenig Zugkraft hatten, war der Rückwärtsgang die einzige Möglichkeit, den 1200 Meter hoch gelegenen Pass zu erklimmen. Selbst der Straßenbelag scheint noch aus jener Zeit zu stammen. Manch zu eiliger Autofahrer gerät selbst heute vom rechten Weg ab und stürzt in die Tiefe, die Schrotthaufen künden davon. Was ist sonst geblieben von der Legende der Route 66? Potemkinsche Dörfer wie Oatman und Seligman, spaßig anzuschauen und in 66-Souveniers zu wühlen, aber bis auf ein paar wenige Ausnahmen Hochburgen des Massentourismus. Der General Store in Hackbury ist eine Ausnahme, 1934 eröffnet, und als die Route 66 an Bedeutung zunahm, versorgte er die Reisenden mit Proviant und Benzin. Als dann die Interstate 40 den kurvigen Abschnitt zwischen Kingman und Seligman verkürzte, war das Schicksal des Ladens besiegelt, er musste schließen. Mittlerweile gehört er zu den wenigen echten Attraktionen an der Route 66. Seine jetzigen Besitzer haben daraus ein Museum mit unzähligen Sammelstücken, Raritäten und Unikaten gemacht, den General Store aber als Tankstelle und Tante Emma Laden wiederbelebt. Die knallrote Chevrolet Corvette aus dem Jahr 1956 ist nur einer der Oldtimer, der das Lied der „Mother Road” singt. Unbedingt anhalten, schließlich haben Humphrey Bogart und Marylin Monroe hier auch schon mal getankt.

Morgens ist es noch ganz schön kalt, als ich zum Grand Canyon aufbreche, vom Sitz habe ich erst einmal den Raureif wegwischen müssen. Die Harley wirft in der aufgehenden Sonne lange Schatten, aber sie wärmt so langsam Leib und Seele auf, als ich schließlich am Rand dieses Weltwunders stehe. Es nimmt einem immer wieder den Atem. Da ich zu den ersten Besuchern im Nationalpark gehöre, sind die Aussichtspunkt fast menschenleer und man kommt sich als Mensch angesichts der Weite und der Tiefe der Schlucht noch kleiner vor. Als die ersten Ausflugsbusse eintreffen, mache ich mich schon wieder auf den Weg. Wer denkt, in den USA fährt man immer nur geradeaus wurde bereits in den San Jacinto Mountains und am Sitgreaves Pass eines Besseren belehrt. Und wenn nicht dort, dann auf dem Weg vom Grand Canyon über das Wupatki National Monument, eine etwa 800 Jahre alte Indianer-Siedlung, zum Sunset Crater. Die Straße führt in einer stetigen Berg- und Talfahrt durch kleine Canyons und über deren Plateaus schließlich durch eine pechschwarze Vulkanlandschaft, in der sich lediglich ein paar hellgrün leuchtende Nadelbäume gegen die Lavabrocken und –Kügelchen behaupten. Eine herrliche Kurvenorgie zum gemütlichen Dahinwedeln.

Aber es kommt noch besser, wenn der Etappenort den Namen Alpine trägt, dann lässt das einiges erwarten. Die knapp 100 Kilometer auf dem Coronado Trail führen entlang der Grenze zwischen Arizona und New Mexico durch den Apache Sitgreaves National Forest durch eine bis auf 2770 Meter Höhe reichende Gebirgslandschaft. Bis Clifton, ein an einer Geisterstadt erinnerndes Nest für Minenarbeiter schwinge ich durch mehr als 500 Kurven und falle schließlich völlig durchgedreht in Silver City ein. Mittlerweile habe ich New Mexico erreicht. In Marfa wartet gleich mehrfach Gigantisches auf mich. Seit 1883 werden in dem hübsch herausgeputzten Künstlerort mysteriöse Himmelslichter beobachtet, die niemand zu erklären weiß. In den meisten Nächten erscheinen sie zwei bis dreimal am Horizont, immer an der gleichen Stelle. Da ich Nachts meistens schlafe, schaue ich mich lieber im berühmten Hotel Paisano um, eine historische Bleibe, in der vor 50 Jahren Elizabeth Taylor, Rock Hudson und James Dean während der Dreharbeiten zu dem Film „Giganten” nächtigten. Eine kleine Ausstellung zeigt Requisiten aus jener Zeit, aus der auch das Rathaus stammt. Hier scheint die Zeit stehen geblieben. Über die knarrenden Holzsdielen kann man in die Kuppel der Verwaltung steigen, von wo aus man einen schönen Blick über die Hauptstraße von Marfa hat. Genauso beeindruckend ist der Gerichtssaal, richtig old fashioned mit US-Flagge und einem Bild von John F. Kennedy an der Wand. Man kommt sich vor wie in einer amerikanischen Fernsehserie aus den 60er-Jahren.

Das gleich John Wayne um die Ecke reitet, erwartet man spätestens, wenn man den Rio Grande erreicht hat, der sich grün schimmernd gemächlich durch den Big Bend National Park schlängelt, eingefasst von rötlichen Felsformationen. Auf der anderen Seite des Flusses liegt bereits Mexiko. Die „El Camino del Rio”, die Uferstraße zwischen Presidio und Lajitas folgt exakt dem Flusslauf, kurvenreich, wellig und für Motorradfahrer ein Traum. Führt die Straße einmal weg vom Rio Grande wechselt das Landschaftsbild schlagartig in eine karge Wüstenregion mit vereinzelten Felsnadeln mitten in der Ebene. Ein bisschen erinnert der Nationalpark ans Monument Valley. Doch dann biege ich zur Chisos Mountains Lodge ab und steuere die Harley bergauf in eine waldreiche Gebirgslandschaft mit Serpentinenstraßen und tiefen Abgründen. So langsam verstehe ich, warum der Bend National Park zu den schönsten der USA gerechnet wird. Ein Schild am Wegesrand warnt zudem vor Bären und Berglöwen. Die abgeschlossenen Abfalleimer an der Lodge belegen, dass man die Hinweise ernst nehmen sollte. Während entlang der amerikanisch-mexikanischen Grenze streng kontrolliert wird, um illegale Einwanderer aus Mexiko abzuhalten, gibt es hier so etwas wie einen kleinen Grenzverkehr, der es Besuchern des Parks erlaubt, den Rio Grande ohne große Formalitäten zu überqueren. So kann man in der Nähe des Boquillas Canyon Overlook das mexikanische Dorf Boquillas besuchen, um dort Essen zu gehen oder einen echten Tequila zu trinken. Führt der Rio Grande wenig Wasser, geht man zu Fuß durch den Fluss, ansonsten helfen Kanus bei der Überquerung. 

Wie ernst die Amis die Kontrollen an der Grenze ansonsten nehmen, erlebe ich beim Verlassen des Nationalparks am eigenen Leib. Bereits gut 20 Kilometer von der Grenze entfernt taucht plötzliche eine überdachte Kontrollstation an der Straße auf, ausgebaut wie ein Hochsicherheitstrakt. Vorbei an zahllosen Kameras, die mich von allen Seiten filmen halte ich schließlich an. Aus dem Posten kommen gleich fünf schwerbewaffnete Polizisten von der Border Patrol auf mich zu. Als sie meinen Pass kontrolliert haben und merken, dass ich Deutscher bin, entspannen sich ihre Gesichtszüge und man kommt ins Plauschen. Einer erzählt in perfektem Deutsch, dass er in Bremerhaven stationiert war, während die anderen meine E-Glide bewundern. Die MGs hängen inzwischen lässig über der Schulter. Mit einem komischen Gefühl im Bauch verabschiede ich mich schließlich und widerstehe der Versuchung nochmals in die Kameras zu winken.

Nach Wüste, Hochgebirge und jeder Menge Sixtysix-Kult kommt mir der strahlend weiße Sand und das blaue Meer am Golf von Mexiko wie eine Fata Morgana vor. Passend nennt sich die Küstenstraße ab Surfside Beach „Bluewater Highway”. Nach den zahllosen Kurven-Abenteuern kommt die Cruiser-Strecke gerade richtig. Ich sauge die salzhaltige Luft förmlich auf und gewöhne mich so langsam an das „easy going” entlang der Golfküste. Das geht schließlich nahtlos über ins Big Easy, was nicht nur einfach eine andere Bezeichnung für die Stadt New Orleans ist. Vielmehr wird damit ein Lebensgefühl ausgedrückt, dass Lebensfreude und Genuss miteinander vereint. Bevor ich mich allerdings ins Nachleben in der berühmten Bourbon Street stürze, folge ich zunächst dem Mississippi zu den berühmt-berüchtigten Herrenhäusern aus der Zeit der Sklaverei. Von den erbärmlichen Behausungen der Sklaven stehen zur Erinnerung an jene Zeit der Südstaaten-Sklaverei nur noch wenige, die Plantations dagegen zeigen sich von ihrer schönsten Seite. Fast noch eindrucksvoller sind die uralten Eichen entlang der Straße, die so mach hässliche Industrieanlage am Fluss verdecken. Selbstverständlich mache ich ein Foto von der Einfahrt der Oak Alley Plantation. Die Aufnahme fehlt in keinem Reiseführer über die USA – und zugegeben, der Anblick der Eichenallee ist beeindruckend.

Das Herz von New Orleans ist das French Quarter . Mittendrin in dem Gewirr aus Einbahnstraßen gibt es sogar einen Harley-Laden mit den typischen Wahrzeichen der Bourbon Street aufs T-Shirt gedruckt: der Jazzmusiker mit Posaune und die blumengeschmückten Häuser mit den schmiedeeisernen Balkonen. Tagsüber kann man es sogar wagen, mit dem Motorrad durch die Sträßchen zu fahren, allerdings geht der Öl-Temperaturmesser schnell in den roten Bereich ob des Stopp-and-go-Verkehrs. Manche Straßen sind ohnehin für die vielen Straßenmusiker gesperrt und abends geht ohnehin nichts mehr. Da gehört die Bourbon Street den Nachtschwärmern, unter denen sich die verrücktesten Gestalten befinden. Hier zeigen die USA, dass sie gar nicht so verklemmt sind, wie sie sich manchmal geben. So stolzieren sogar zwei Mädels oben ohne herum, ohne dass sich jemand darüber aufregt. The Big Easy halt.

Dass die folgenden Etappen weiterhin am Meer entlang führen und jede Menge Frischluft versprechen, hat den Vorteil, dass man den Kopf wieder klar bekommt, nachdem man den Abend zuvor vielleicht einen „Sazerac” zuviel zu sich genommen hatte. Der für New Orleans typische Cocktail hat es wahrlich in sich, liefert aber auch gleich die Entschuldigung für seinen Genuss mit. Eigentlich hatte ihn ein gewisser Antoine Peschaud in seiner Apotheke als Medizin zusammengemixt. Und die ist schließlich gesund. Kurz hintereinander durchquere ich an einem Tag gleich drei Südstaaten, deren Grenzen am Golf von Mexiko eng beieinander liegen: Louisiana, Mississippi und Alabama, um nach Florida zu kommen. Um weiter am Meer entlang fahren zu können, wähle ich die kleine Fähre von Dauphin Island nach Fort Morgan. Noch einmal fallen die zahlreichen Bohrtürme für Erdgas in der Pelican Bay ins Auge. Man kann sich gut vorstellen wie die Menschen in dieser Gegend bei der Katastrophe der Ölplattform „Bluewater Horizon” im Jahr 2010 um ihre Strände und die Flora und Fauna gebangt haben. Unvorstellbar wäre es, wenn ein Strand wie der von Pensacola Beach zerstört worden wäre. Ich fahre durch eine blütenweiße Dünenlandschaft, die stark an die Wanderdünen auf Sylt erinnert. Es geht zwar nur immer geradeaus, aber die Verwehungen auf der Straße sorgen dafür, dass man aufmerksam bleibt.

Man sagt Florida nach, dass der Bundesstaat nicht unbedingt ein Reiseziel zum Motorradfahren ist. Was stimmt, dass es fast keine Kurven mehr gibt. Außer man überquert mal wieder eine der gigantischen Brücken, die die einzelnen Keys an der Ostküste miteinander verbinden. Man kommt sich vor, als führe man in den Himmel, so stark steigt die Straße bis zum Scheitelpunkt an. Wenn dann noch ein guter Wind weht,  erreicht meine E-Glide schon mal die Schräglagengrenze, und ich komme mir vor wie in einer Endloskurve.

Selbst Geradeausstücke können spannend sein. Neben der Straße nach Key West an den südlichsten Punkt Floridas die Straße durch die Everglades auf jeden Fall ein Erlebnis. Der Tamiani Trail führt von Napels quer durch den Bundesstaat bis nach Miami. Dazwischen scheint die Welt unbewohnbar zu sein. Außer den Seminolen-Indianern, denen man nach den Idianerkriegen diesen unwirklichen Sumpf als Reservat zugewiesen hatte, wohnt hier niemand. Die Seminolen leben heute immer noch ziemlich isoliert von den Weißen, ihre am Trail gelegenen Dörfer sind verschanzt und kaum einsichtig. Sie haben ihre eigene Sprache und ihre eigene Polizei. An einigen touristischen Punkten geben die Indianer gegen Eintritt einen kleinen Einblick in ihre Kultur. Die weitaus größere „Bevölkerungsgruppe” in den Everglades sind allerdings die Alligatoren und Krokodile, von denen letztere allerdings mehr in Küstenähe vorkommen. Gar nicht ungewöhnlich ist, dass sich ein Alligator auf der Straße breit macht und sonnt. Auf einer früheren Reise habe ich mal einen Polizisten angesprochen, dass ein Alligator auf der Straße liegen würde. Er hat nur die Achseln gezuckt und scherzhaft gemeint, ich könne ihn ja wegtragen. Diesmal habe ich Glück, muss nicht um einen Alligator herumkurven und kann die pussierlichen Tiere ohne Probleme am Big Cypres Visitor Center aus sicherer Nähe beobachten.

So schön ruhig und einsam es am Tamiani Trail über eine lange Strecke ist, unvermittelt überfällt mich hektisches Treiben. Als hätte man mit einem Lineal eine Grenze gezogen: bis hierhin und nicht weiter. Miami empfängt mich mit dichtem Verkehr, Hochhäusern und zehnspurigen Autobahnen ins Zentrum. Die letzten Kilometer lassen fast die drei Wochen easy riding vergessen. Aber dann gibt es doch noch einen stillen Moment, als ich mein Motorrad im Watson Island Park gegenüber der Skyline von Downtown Miami abstelle und die Dämmerung einsetzt. Noch einmal stockt der Atem beim Anblick des Lichtermeers erleuchteter Hochhäuser. Ich schaue nach oben – diesmal habe ich nur den Himmel über mir.  Norbert Meiszies

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